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Gänsefingerkraut - Unser Kräutergarten
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Gänsefingerkraut
Gänsefingerkraut

Gänsefingerkraut

Top-Pflanze

Synonyme und volkstümliche Namen

Krampfkraut

Gänsefingerkraut
Latein: Potentilla anserina
Familie: Rosengewächse (Rosaceae) Details ]
Vegetationszeit: Mehrjährige Pflanze
Verwendung: Krampflösend, Frauenmittel, Migräne, Muskelkrämpfe

Beschreibung

gelbe Blüten sind innen matt - dies ist der Unterschied zwischen
den Hahnenfußgewächsen.
Blätter unpaarig gefiedert, unterbrochen gefiedert, auf der Unterseite filzig
pro Stängel eine Blüte

Verwendet wird das ganze Kraut.

Tannine (Gerbstoffe), Flavanoide, Calcium

Eventuell einige Blätter in den Wildsalat

Pflanze wirkt basisch.

Wundheilend, zusammenziehend, stopfend

Nebenwirkungen

Gerbstoffe

Hausmittel

Bei allen Krämpfen.
Wundheilmittel: in Milch kochen.
Einreibungen, Auflagen (bei Augenentzündungen)
Einschleuserpflanze für Calcium

Regelbeschwerden, Magenentzündungen, wirkt kühl.
Ähnliche Wirkung hat das Goldfingerkraut und das kriechende Fingerkraut

volksheilkundlich gebrauchte Heilpflanze
homöopathische Heilpflanze

D=hb. anserinae; H=plt.rec.; T=herb.

Asthma, Bronchitis, Lunge, Husten (Nr. 05)
Blutungen (innere), Menstruation zu stark (Nr. 13)
Durchfall, Ruhr (Nr. 15)
Epilepsie (Nr. 16)
Frauenleiden (Nr. 21)
Geburtshilfe, Sterilität (Nr. 24)
Krämpfe (Nr. 28)
Leberleiden, Gelbsucht (Nr. 31)
Magen - Reizung, Krämpfe, Übersäuerung (Nr. 32)
Menstruation schwach (Nr. 35)
Milzleiden (Nr. 36)
Nervenleiden (Nr. 37)
Steinleiden (Nr. 43)
Wechseljahre (Nr. 47)
Weißfluß (Nr. 48)
Zuckerkrankheit (Nr. 50)

Eigenschaften

Blüte: GELB
Gänsefingerkraut
Gänsefingerkraut
Gänsefingerkraut

Allgemeine Beschreibung der Familie Rosengewächse

abgeschlossene Familie, Veränderungen nur durch Züchtungen vom Gärtner
Immer 5 freie Kron- und Kelchblätter, wenig raffinierter Blütenbau, Insektenblütig,
ausgeprägte 5er Symetrie.
5 Blütenblätter oder ein vielfaches von 5
Staubgefäße viele
1 (Kirsche), 5 (Apfel), viele (Hagebutte)
Fruchtknoten
Ausnahme: Blutwurz, Frauenmantel

Blätter: immer wechselständig, gefiedert oder gefingert, ganzrandig,
oft mit Nebenblätter

Blüte: radiär getrennt kronblättrig

Frucht ist eine Scheinfrucht; ober- unterständig; Nussfrüchte (Erdbeere),
Balgfrüchte mit oder ohne Haken, mit oder ohne Federn (Nelkenwurz,
Silberwurz, Fingerkräuter, Odermenning)
Steinfrüchte
Alle Rosen haben Früchte.
Äpfel und Hagebutten sind Scheinfrüchte, die eigentlich Samen befinden sich in
der Mitte.

Enthalten:
Gerbstoffe in Früchte, Wurzeln und Borke.
Blausäureglykoside in den Samen. (Nicht zuviele (Apfel)-Kerne mitessen!)
Blausäure blockiert die Zellatmung und sind ein Fraßschutz.
kann in kleinen Dosen aber direkt die (Leber)Krebszellen angreifen und zerstören
Flavonoide in den Früchten
ätherische Öle in den Blüten (Apfel-, Weinrose)
Salicylsäure in den Blättern

typische Vertreter:
Odermennig, Erdbeere, Mädesüß, Schlehe,Wiesenknöpfe, Blutwurz,
Frauenmantel, Waldgeißblatt, alle unsere Obstbäume, echte Rosen
einziger giftiger Vertreter: Kirschlorbeer

Disclaimer

Die Inhalte von "Unser Kräutergarten" sind ausschließlich für den Informationszweck bestimmt und kann nicht den Besuch beim Arzt oder der Ärztin ersetzen, die für eine professionelle Beratung oder Behandlung ausgebildet sind. Besonders wenn Sie Medikamente nehmen ist der Einsatz von Heilpflanzen vorher ärztlich abzuklären.

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