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Scharbockskraut - Unser Kräutergarten
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Scharbockskraut
Scharbockskraut

Scharbockskraut

giftig

Synonyme und volkstümliche Namen

Glitzerpfandl, Feigwurz, kleines Schöllkraut, Ranunculus ficaria

Scharbockskraut
Latein: Ficaria verna
Familie: Hahenfußgewächse (Ranunculaceae) Details ]
Vegetationszeit: Mehrjährige Pflanze
Jahreszeit: FRÜHLING
Verwendung: Frühlingssalat, Blutreinigend
Erdstrahlen: Strahlensuchende Pflanze

Beschreibung

Die Blätter sind bis zur Blüte als Frühlingssalat essbar.

Tipp : Vor der Blüte verwenden, ansonsten wird die Pflanze toxisch
BLUTREINIGEND, viel Vitamin C, gut zum SALAT

In den Blattachseln Brutknöllchen

Scharbock kommt von Skorbut (Vitamin C Mangel)

Das wichtigste in Kürze über Kräuter und Gewürze (1943):

Wichtige Merkmale

bis 40 cm hoch, blüht April - Juni

Heimat

Mittel- und Nordeuropa

Gewonnene Droge

Kraut = Herba Cochleariae

Verwendungszweck

als Droge gegen Wassersucht und Skorbut, Gicht
da reich an Vitamin C
in der Küche frisch zu Salaten und zu Brotaufstrich

Inhaltsstoffe

Vitamin C

Bevorzugter Boden und Lage

frischen Boden, feuchtigkeitsliebend

Fruchtfolge

in 3. Tracht stellen, nach Pfefferminze oder Körnerfrüchten

Aussaat

Spätsommer oder Frühjahr, Freiland

Keimung

Dauer bis 14 Tage, Dunkelkeimer, Lichtkeimer, etwa 90 %
Keimfähigkeit

Tausendkorngewicht

0,5g

Kornzahl auf 1 g

2000

Samenbedarf je 100 qm

50g

Pflanzweite

20 - 30 cm Reihensaat

Pflanzenbedarf je 100 qm

1500 Stück

Erntezeit

man erntet die Blätter bei Beginn der Blüte im Frühsommer und im
Herbst. Im Winter eintopfen und als Frischgewürz im Zimmer halten.

Ernteerträge je 100qm

20 kg

Schädlinge

Erdflöhe

Sonstiges

Trocknungsverhältnis 25:2

homöopathische Heilpflanze
Nahrungs- und Genußmittel

H=herb, rec.

Vorkommen / Standort

feucht, Kalklieben, unter Bäumen

Eigenschaften

Blüte: GELB
Scharbockskraut
Frühlings Scharbockskraut
Scharbockskraut
Scharbockskraut
Scharbockskraut
Scharbockskraut

Allgemeine Beschreibung der Familie Hahenfußgewächse

5-6-viele Blütenblätter oder gar keine oder Honigblätter
Honigblätter: zurückgebildete Blütenblätter - Blüte = Kelch):
Trollblume, Hahnenfuss, Schwarzkümmel, Christtrose

Blätter wechselständig oder grundständig.
Gegenständig: Waldrebe (einzige Ausnahme)
gefiedert oder gefingert; rund und tellerförmig, keine Nebenblätter
Echte Hahnenfüße, Anemonen, Pulsatillen: 3 gleich geartete Hochblätter
Leberblümchen: Hochblatt unter der Blüte (schaut aus wie Kelch)

Blüte: Blütenkrone ist oft ein Perigon aus gleichgestellten Blütenkronblättern
getrennt kronblättrig, viele Fruchtknoten und Staubgefäße
Kelch: getrennt radiär, 2-seitig-symmetrisch(Rittersporn, Eisenhut), vielgestaltig
Buschwindröschen (Unterart Anemonen) radiär - hier fehlen die Kelche
= Perigonblüte)

Früchte sind normalerweise Balgfrüchte
Ausnahme: Beeren des Christophskraut
Fruchtblätter frei (Christrose, Sumpfdotterbl.)
Fruchtblätter teilweise verwachsen
Fruchtblätter vollständig verwachsen
Die Griffel können zu Flugorganen der Früchte werden (Waldrebe, Küchenschelle)

Enhalten: Ranuncoloside, Saponine, Alkaloide, Heteroside, Herzglykoside
fast nur giftige Vertreter, Eisenhut ist die giftigste Pflanze der Alpen, egal ob
gelb oder blau blühend.

Typische Vertreter:
Akelei, Rittersporn, Eisenhut, Buschwindröschen,
Anemonen (Kelch fehlt = Perigonblüte), Adonisröschen, Waldrebe

Disclaimer

Die Inhalte von "Unser Kräutergarten" sind ausschließlich für den Informationszweck bestimmt und kann nicht den Besuch beim Arzt oder der Ärztin ersetzen, die für eine professionelle Beratung oder Behandlung ausgebildet sind. Besonders wenn Sie Medikamente nehmen ist der Einsatz von Heilpflanzen vorher ärztlich abzuklären.

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