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Schneerose - Unser Kräutergarten
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1206 Einträge
Schneerose
Schneerose

Schneerose

Top-Pflanze
sehr stark giftig

Synonyme und volkstümliche Namen

Christrose

Schneerose
Latein: Helleborus niger
Familie: Hahenfußgewächse (Ranunculaceae) Details ]
Vegetationszeit: Mehrjährige Pflanze
Jahreszeit: FRÜHJAHR
Naturschutz: geschützte Pflanze
Verwendung: Schädel-Hirntraumen, Wasserkopf (D6), Gehirnerkra.
Erdstrahlen: Strahlensuchende Pflanze

Beschreibung

Blätter fussförmig geteilt, diese Blätter wachsen und grünen erst im Sommer
Blüht oft schon im Dezember
Blüte kommt vor den Blättern (auf einem Stengel immer nur eine Blüte)
Perigonblüte, das weiße sind eigentlich Kelchblätter,
Honigblätter sind grün und zurückgebildet. Honigblätter(Nektarblätter) fallen nach
der Befruchtung sehr schnell aus.
mehrere Blüten deuten auf eine Zuchtform hin
Früchte nennt man Baldfrüchte (Häufig bei Hahnenfussgewächsen)

Inhaltsstoffe

Helleborin ist ein Giftstoff der enthalten ist.

Gereatriemittel: Blätter trocknen, pulverisieren und mit der gleichen Menge
Staubzucker vermischen. Zwischen 50 und 60 kann man täglich einen Teelöffel
davon nehmen (nach Paracellsus!) je höher das Alter, desto weniger nimmt man
davon.

Bei schweren Unfällen des Gehirns und bei Gehirnerkrankungen,
Gehirnerschütterungen in der D6

Auch bei Zeckenbissen

homöopathische Heilpflanze

H=ghiz.et rad. rec.

Eigenschaften

Blüte: WEISS
Schneerose
Schneerosen im Schnee
Schneerose
Schneerosen im Schnee
Schneerose
Schneerosen im Schnee
Schneerose
Schneerosen im Schnee
Schneerose
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Schneerose im Schnee
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Allgemeine Beschreibung der Familie Hahenfußgewächse

5-6-viele Blütenblätter oder gar keine oder Honigblätter
Honigblätter: zurückgebildete Blütenblätter - Blüte = Kelch):
Trollblume, Hahnenfuss, Schwarzkümmel, Christtrose

Blätter wechselständig oder grundständig.
Gegenständig: Waldrebe (einzige Ausnahme)
gefiedert oder gefingert; rund und tellerförmig, keine Nebenblätter
Echte Hahnenfüße, Anemonen, Pulsatillen: 3 gleich geartete Hochblätter
Leberblümchen: Hochblatt unter der Blüte (schaut aus wie Kelch)

Blüte: Blütenkrone ist oft ein Perigon aus gleichgestellten Blütenkronblättern
getrennt kronblättrig, viele Fruchtknoten und Staubgefäße
Kelch: getrennt radiär, 2-seitig-symmetrisch(Rittersporn, Eisenhut), vielgestaltig
Buschwindröschen (Unterart Anemonen) radiär - hier fehlen die Kelche
= Perigonblüte)

Früchte sind normalerweise Balgfrüchte
Ausnahme: Beeren des Christophskraut
Fruchtblätter frei (Christrose, Sumpfdotterbl.)
Fruchtblätter teilweise verwachsen
Fruchtblätter vollständig verwachsen
Die Griffel können zu Flugorganen der Früchte werden (Waldrebe, Küchenschelle)

Enhalten: Ranuncoloside, Saponine, Alkaloide, Heteroside, Herzglykoside
fast nur giftige Vertreter, Eisenhut ist die giftigste Pflanze der Alpen, egal ob
gelb oder blau blühend.

Typische Vertreter:
Akelei, Rittersporn, Eisenhut, Buschwindröschen,
Anemonen (Kelch fehlt = Perigonblüte), Adonisröschen, Waldrebe

Disclaimer

Die Inhalte von "Unser Kräutergarten" sind ausschließlich für den Informationszweck bestimmt und kann nicht den Besuch beim Arzt oder der Ärztin ersetzen, die für eine professionelle Beratung oder Behandlung ausgebildet sind. Besonders wenn Sie Medikamente nehmen ist der Einsatz von Heilpflanzen vorher ärztlich abzuklären.

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