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Weißer Steinklee - Unser Kräutergarten
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Weißer Steinklee
Weißer Steinklee

Weißer Steinklee

Top-Pflanze
leicht giftig, hautzeizend, fototoxisch, brecherregend und/oder allergen
Weißer Steinklee
Latein: Melilotus albuss
Familie: Schmetterlingsblütler (Fabaceae) Details ]
Vegetationszeit: Zweijährige Pflanze
Jahreszeit: SOMMER
Verwendung: Blutverdünnend, Gefäßabdichtend,Beinsalbe(blaue B)

Beschreibung

STEINKLEE, MELILOTUS ALBA Med., S 50

Familie

Fabaceae - Schmetterlingsblütler

Tip

in den Wäscheschranck - er vertreibt
Motten!

Verwendung

Tee, Sud - Kraut
* Hustentee
* Blähungen
* Blasenleiden
* bei hartnäckigen Furunkeln:
- Getrocknete Blüten über Dampf ( in Sieb
oder alte Feinstrumpfhose) ziehen lassen -
Tuch auf Haut - Blüten drauf u. wieder Tuch drauf

volksheilkundlich gebrauchte Heilpflanze
homöopathische Heilpflanze
tierheilkundliche Heilpflanze
Bienenweide

Wu, H=hb.rec. T=hb. , Katapl.

Asthma, Bronchitis, Lunge, Husten (Nr. 05)
Blähungen (Nr. 07)
Blasenleiden (Nr. 08)
Fieber, Schwitztee (Nr. 19)
Wassersucht, harntreibend (Nr. 46)

Eigenschaften

Blüte: WEISS
Weißer Steinklee
Weißer Steinklee

Allgemeine Beschreibung der Familie Schmetterlingsblütler

Weltwirtschaftspflanzen: Weltweit in allen Klimazonen einige hundert Arten.

Blätter wechselständig mit Nebenblätter
gefiedert, gefingert, 3-teilig, unpaarig, paarig, mit Ranke

Stängel vierkantig.

Blüte: Oberlippe, Unterlippe. Blütenblätter sind einzeln herausziehbar
2seitig symetrische Blüte. Kelch am Grunde verwachsen.
Blüten stehen bei den Luzernen unter Spannung und fliegen den Insekten an
die Brust.
Fahne = 1 Blütenblatt, Flügel: 2 Blütenblätter
Schiffchen: 1 Blütenblatt. Kelch ist verwachsen.

Blütenstand: Rispe, Traube(Wiesenplatterbse), Dolde(Kronwicke),
Köpfchen(Wiesenklee)

Frucht ist eine Hülse.

Im Rohzustand auf Grund von toxischen Eiweißstoffen
immer Giftig. (Enzymblocker=Blockiert Verdauungsenzyme der Pankreas)
Eiweiß in den Samen, Flavonoide(Phytoöstrogene), Cumarin:Steinklee,
Schabzigerklee, Saponine(Sojabohne), Lectine, Herzglykoside(Kronwicke)
Blausäureglykoside(Hornklee, Futterwicke), Alkaloide(Lupine), Gerbstoffe

typische Vertreter: Leguminosen, Hülsenfrüchte, Hornklee, Ginster, Lupine,
Platterbse, Steinklee (Gattung Melilotus), Hopfenklee (Gattung Medicago),
Hornklee (Gattung Lotus), Wicken, Goldregen, Weißklee, Rotklee,
Luzerne (Blüte steht unter Spannung!), Sauerklee (Sauerkleegew.)
Fieberklee (Fieberkleegew.), Affenbrotbaum, etc...

Mit Hilfe von Knöllchenbakterien reichern die Schmetterlingsblütler
den Boden mit Stickstoff an.

Disclaimer

Die Inhalte von "Unser Kräutergarten" sind ausschließlich für den Informationszweck bestimmt und kann nicht den Besuch beim Arzt oder der Ärztin ersetzen, die für eine professionelle Beratung oder Behandlung ausgebildet sind. Besonders wenn Sie Medikamente nehmen ist der Einsatz von Heilpflanzen vorher ärztlich abzuklären.

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