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Wiesenbocksbart - Unser Kräutergarten
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Wiesenbocksbart
Wiesenbocksbart

Wiesenbocksbart

Wiesenbocksbart
Latein: Tragopogon pratensis
Familie: Korbblütler (Asteraceae) Details ]
Vegetationszeit: Zweijährige Pflanze
Jahreszeit: FRÜHSOMMER
Verwendung: Gedächtnis, Leber, Imunstärker

Beschreibung

Körbchen 4-6 cm im Durchmesser. Nur Zungenblüten, Fruchtknoten mit Haarkrone
Nur eine Reihe 3-7 cm langer Hüllblätter.

Blatt: schmal lineal, Stängelumfassend, ungestielt,
Stengel oben angeschwollen
30-80 cm hoch, Mai bis Juli

hat weißen Milchsaft, wenn man ihn auseinanderbricht.

Die Körbchen öffnen sich gegen 8 Uhr und schließen sich um die Mittagszeit

Verwendung

Tee - Wurzel
* Leberstreichler
* Husten - Erkältung

* Wildsalat (letzter Teil des Blütenstiels)
Man kann unterm Kelch etwa 10 cm des Stengels
den Teil essen, er enthält in Spuren Gold
u. ist HIRN u. GEDÄCHTNISSTÄRKEND.

Die Blätter und weichen Triebe, die Stengel und knospigen Blütenstengel bis Juli
als mildernde Beigabe zu kräftigeren Gemüsen oder roh zu Salaten. Sprosse und
Blütenknospen zu Spargelgemüse. Die Wurzeln im Frühjahr roh zu Salaten,
gegart zu Bratlingen oder Kochgemüse. Auch die Blüten können zu Salaten oder
Gemüse verwendet werden.

Ist in machen Büchern ohne weitere Angabe als schwach giftig angeführt, im
Buch der Giftplanzen fehlt diese Pflanze aber gänzlich (Wo sogar Löwenzahn und
Brennessel vorkommen)

Man muss sich die Blüten und Blätter schon genau anschauen, denn man kann
den Wiesenbocksbart sehr leicht mit der Schwarzwurzel verwechseln, das ist
aber nicht weiter schlimm, denn die Wurzel kann genauso verwendet werden
wie die Scharzwurzel. Pflanze ist praktisch in allen Teilen essbar und ungiftig.

volksheilkundlich gebrauchte Heilpflanze
Nahrungs- und Genußmittel
Bienenweide

T=radix

Asthma, Bronchitis, Lunge, Husten (Nr. 05)
Leberleiden, Gelbsucht (Nr. 31)
Milzleiden (Nr. 36)
Nierenleiden (Nr. 38)

Vorkommen / Standort

nährstoffreiche Lehmböden, Wiesen

Eigenschaften

Blüte: GELB
Wiesenbocksbart
Wiesen-Bocksbart
Wiesenbocksbart
Wiesen-Bocksbart
Wiesenbocksbart
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Wiesenbocksbart
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Wiesen Bocksbart
Wiesenbocksbart
Wiesenbocksbart
Wiesenbocksbart
Wiesenbocksbart

Allgemeine Beschreibung der Familie Korbblütler

Korbblütler gibt es immer wieder Mutationen (junge Pflanzenfamilie)
gemeinsamer Korb, Blüten stecken im gemeinsamen Blütenboden
Staubgefäße und Blütenblätter verwachsen.
Samen stecken im Blütenboden.

Blätter wechselständig, manchmal gegenständig(Arnika) ganzrandig, gezähnt,
tief eingeschnitten, mehr oder weniger gefiedert. Stacheln (Disteln)

Nur Röhrenblüten: Kornblumen, Rainfarn, Heiligenkraut, Marienblatt, Frauensalbei

Zungenblüten am Rand und in der Mitte Röhrenblüten: Sonnenblume.
Die äußeren Zungenblüten sind meist steril = bringen keinen Samen hervor.

Frucht: Pappus + Achäne

Enthalten: Bitterstoffe, ätherische Öle, Alkaloide(Pyrholizidin),
Öle (Früchte->Sonnenblumen), Inulin in den Wurzeln (Erdbirne)

Disclaimer

Die Inhalte von "Unser Kräutergarten" sind ausschließlich für den Informationszweck bestimmt und kann nicht den Besuch beim Arzt oder der Ärztin ersetzen, die für eine professionelle Beratung oder Behandlung ausgebildet sind. Besonders wenn Sie Medikamente nehmen ist der Einsatz von Heilpflanzen vorher ärztlich abzuklären.

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